Sonntag, 3. Dezember 2006

Tempel und Schreine

Auf dem Weg zum Stadtteil "Minato-ku" habe ich eine ganze Menge Schreine und Tempel entdeckt, die teilweise in Hinterhöfen versteckt waren. Kunstvoll gestaltete, prächtige Gebäude, die schmuckvoll mit Schnitzereien, einer Glocke und einem "Omairi" (Brunnen) ausgestattet sind. Am Brunnen kann man sich die Hände und den Mund spülen, bevor man sich dem Tempel nähert.
Beim Besuch bringt man der Gottheit ein Opfer dar, klatscht in die Hände und läutet die Glocke. Ausserdem werden in den Templen auch oft Glückbringer verkauft. Die sogenannten "o-mikuji" sind kleine Zettel mit Weissagungen, die an einen Baum oder Seil an der Tempelanlage festgebunden werden. In manchen Tempeln gibt es auch "o-mamori", das sind kleine Talismänner oder "o-fuda" - kleine Holztäfelchen oder Papier mit Inschriften.




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